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Herzlich Willkommen auf meiner Seite. Ich würde mich über einen Besuch und einen Eintrag in meinem Gästebuch freuen.

 

  Ich bin ein Niemand..

  geboren vor 32 Jahren....

  selten  willkommen und gewollt in dieser Welt..

  und so funktioniere ich nur mehr...

 bis der letzte Atemzug mich endlich Frieden finden lässt!

Alter: 42
 

Ich mag diese...
Hobbies: lesen, Tiere

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich viele Träume

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich hoffentlich sterben

Ich wünsche mir...:
Frieden und einen Weg aus meiner Hölle

Ich glaube...:
an gar nichts mehr

Ich liebe...:
nichts mehr



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Du sitzt vor dem Computer und

weisst nicht wohin mit all Deinen

Ängsten; Erinnerungen und

Gefühlen...

es sind einfach viel zu viele

 die auf Dich  einströmen..

.dann

merkst Du Deine  Unruhe;

 spürst Du

Deine Verzweiflung;

 die Benzos zur Beruhigung scheinen

Dir nicht wirklich zu helfen;

 denn Du bist in

Deiner düsteren Welt..

.doch Du willst

 das nicht fühlen;

 Du willst nicht

 denken...

denn Du hörst das Lachen derer

 die Dich verachtet;

Du spürst

die Schläge derer;

 die Dich gehasst;

Du hörst die Worte derer;

 denen Du

 mal geglaubt;

 und  erträgst die

gleichen Worte anderer Personen kaum..

Du willst Dir die Seele aus

dem Hals schreien;

 doch Du bleibst

stumm;

Du willst Dir jeden Teil im

Körper amputieren,

 das was  Dir weh

 tut;

 und das was nicht

funktioniert..

Du erträgst Dich selber

nicht;

 Deine Ängste ; einfach alles in Dir

willst Du ausradieren..

Du fühlst

 Dich wie der letzte Dreck;

 Du weisst

das Du Abschaum bist und Dreck;

 so

 wertvoll wie ein Haufen

Dünger..

fieberhaft suchst Du alles

nach brauchbaren Gegenständen

ab..

Du willst aus dem raus,

Du

brauchst ein Ventil; Dein Ventil..

Doch Du kannst einfach nichts finden;

 und Du ahnst;

dass die Sehnsucht  und Vorfreude

nach einer  Klinge Dich dieses Mal

nicht verlassen wird..

Du musst es einfach tun;

 um Dich wieder zu spüren und zu bestrafen

für Deine Unfähigkeit....

©wundesherz

21.11.07 21:51
8.1.08 19:25


Vor nicht allzu langer Zeit ist ein Engel zu Dir gekommen...

Du kannst nicht glauben; was Du siehst; hat Gott Dein Flehn vernommen?

 Mit Liebe und Sanftmut begegnet er Dir; kein Wort; kein Gedanke ist schlecht;

 mit Respekt und Wärme zeigt er sein Gesicht; und bringt Dich in Gefecht..

Du hast Dich  zu lang gesehnt; nach solchen Gefühlen; doch jetzt wo Dein Engel sie zeigt; ist Dein Herz voll Angst und voll Schmerz; Dein Körper geneigt...

Du siehst in dessen Auge und erkennst das er sieht; all das was Du warst und auch bist; Du hoffst und Du flehst; dass er Dir bleibt; und niemals von Dir flieht...

Die Hand die er Dir hat  hingestreckt; hast Du zaghaft angenommen; Du hast diesen Engel nicht verdient; woher ist er nur gekommen?

In Dir ist ein  Aufruhr; sollst Du es denn  wagen; Du schämst Dich Deiner und bist so am verzagen...

kannst Du nun schon so lange den Schmerz nur empfinden;  wird Dir der Engel helfen überwinden?

 Du sehnst sich Dich nach seiner Nähe; Geborgenheit und Ruh; doch tief innen schliesst Dein Herz sich auch zu..

doch willst Du kämpfen mit Hilfe der Engelsmacht; dass auch in Dir eine Seite erwacht; die lernt auch zu nehmen; mit gutem Gewissen; zu hoffen, zu lieben, vertrauen und geniessen...

Möge es ein starker  Engel Deines Lebens sein; der Dich beschützt; liebt und niemals lässt allein..

möge er hilfreich Dir zur Seite stehn; Du Strecken Deines Weges mal glücklich gehn..

Du dann erkennen; nicht Du warst nur schlecht; auch mal erfahren; auch Du hast ein Recht...

so lache und tanze und nimm an doch sein Sein; bette Dich tief in seiner Liebe ein..

lass seine Flügel Dich  wärmend und schützend umhüllen; und Dich mit seinen Beistand erfüllen...

©wundesherz

22.11.07 09:33
8.1.08 19:24


Es war Nacht, tief in der Nacht. Alles schläft.

 Nur ich war noch wach. Am Bettrand saß ich, weiß es noch genau .

 Mit einer Rasierklinge in der Hand. “Jetzt liegt es in deiner Hand.

Dein Leben. Jetzt kannst du es auslöschen”, hat eine Stimme in meinem Kopf geflüstert.

Ich hab es getan.

 Immer tiefer hab ich geritzt.

Dann wurde plötzlich alles dunkelrot um mich herum.

Ich schloss meine Augen.

Dann plötzlich erschien sie.

Wunderschön, eine Schwarze Rose in der Hand und Schwarze Flügel auf dem Rücken.

Der Gesichtsausdruck so unendlich traurig....

 Sie war ein Todesengel.....

 Plötzlich schrie ich

:” ICH WILL DOCH LEBEN!!!!!!” und sie sagte mit ihrer unendlich schönen Stimme:” Wenn du mich siehst ist es schon zu spät.....”

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Nichts ist ewig
Sagst du
Dein Blick ist forschend und doch voll Trauer
Und was ist mit dem Leben
Hörst du mich fragen
Doch du siehst mich nur an
Und doch siehst du mich nicht
Nebel verschleiern deinen Blick
Wer hat dir das angetan
Von deiner Hand tropft Blut
Sie hält die Rasierklinge fest umschlossen
Lass sie fallen schreie ich
Doch du hörst mich ja nicht
Kämpfst verbissen weiter
Den Kampf gegen dich selbst
Willst ihn unbedingt gewinnen
Wer hat dich so verletzt
Alles was einmal war hat seine Gültigkeit verloren
Es zählt nur mehr der Augenblick
Und auch der währt nicht lange
Ein Fingerschnippen und es ist vorbei
Sagst du
Und während der Stahl die Zartheit
Deiner Haut durchbricht
Und du vor mir zusammenbrichst
Bleiben meine Finger still
Ich will dich retten
Schreie ich
Doch ich kann nicht tun was ich will
Bin an das Leben gebunden
Noch einmal schlägst du die Augen auf
Flehend schaust du zu mir auf
Ich will nicht glauben
Was da geschieht
Ich komme mir vor wie ein Dieb der dir deinen letzten Augenblick stiehlt
Du greifst nach meiner Hand
Zum letzten Mal formen deine Lippen die mir so vertrauten Worte
Ich liebe dich
Ich möchte schreien
Doch aus mir dringt kein Laut
Ich will nicht dass du gehst
Doch es ist zu spät
Der Druck deiner Hand lässt los
Du fällst zu Boden
Und mit dir die Rasierklinge
Das Leben das .......... ist vorbei.

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Die Straßen sind leer,
die Gassen verloren

Der Regen fällt schwer,
mein Atem erfroren

Mein letzter Hauch ist nun vorüber

Jetzt gehe auch ich endlich hinüber,
hinüber ins Licht

Meine Seele befreit,
nun bin auch ich dazu bereit

Bereit zu sterben, für immer zu gehn
ohne Angst zu haben, um mein Leben zu flehn

Trete entgegen dem letzten Gericht,
zeige noch einmal mein Gesicht

Vertraue auf mich und meine Taten,
was werden sie über ich verraten?

Dass ich schwach war und feig ohne jegliche Freuden.
Nicht, dass ich jetzt anfang zu bereuen.

Zum Bereuen zu späte, nun ist es vorbei,
als letztes ertönt mein gellender Schrei!

24.11.07 02:11
8.1.08 19:23


ich sehne mich nach diesen Menschen, der mich mit seinem Lächeln bezaubern kann...

ich sehne mich nach diesem Menschen; dessen Lachen auch mich ansteckt...

ich sehne mich nach diesen Menschen; wo man nicht vieler Worte bedarf; um zu wissen, wie es dem anderen geht..

ich sehne mich nach diesen Menschen; der auch mit mir weinen kann...

ich sehne mich nach diesen Menschen, der mein Vertrauen stärkt..

ich sehne mich nach diesen Menschen; der mich in die Arme nimmt; wenn ich es brauche...und der mir das Gefühl und die Sicherheit gibt; dass es auch sein darf..

ich sehne mich nach einen Menschen, mit dem ich auch intime Stunden als etwas ganz Neues und Aufregendes erleben darf....

ich sehne mich nach einen Menschen; der mir die Zeit gibt um zu vertrauen; zu glauben, zu hoffen , zu lieben..

ich sehne mich nach einen Menschen; der die Geduld; das Verständnis; die Kraft und Liebe hat; um meine Sehnsüchte zu stillen...

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24.11.07 22:53
8.1.08 19:23


Ein letztes Mal
nimmst Du mich
in Deine Arme.
Ich habe Angst,
Dich loszulassen.
Ich habe Angst,
daß es das letzte Mal war.
Will Dich nicht
gehen lassen.
Will, daß die Zeit
stehenbleibt.
Tränen fließen über mein Gesicht.
Ein letztes Mal
schau ich Dir hinterher.
Sehe, wie du davongehst,
im Dunkel der Nacht.
Ich frage mich ständig:
War das der Abschied für immer ?
Gibt es doch noch eine Chance
Dich wieder in
meinen Armen
halten zu können ?

Ich weiß es nicht...
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Ich bin in das Zimmer nebenan gegangen.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Seid nicht feierlich oder traurig,
lacht weiter über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben,
lacht und denkt an mich!
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg.
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

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24.11.07 15:22
8.1.08 19:22


Als sie lachte,
sagte man ihr, sie sei kindisch.
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihr blieb,
aber es durfte nicht mehr lachen.

Als sie liebte,
sagte man ihr, sie sei zu romantisch.
Also lernte sie, sich realistischer zu zeigen.
Und verdrängte
so manche Liebe.

Als sie reden wollte,
sagte man ihr, darüber spreche man nicht.
Also lernte sie zu schweigen.
Die Fragen, die in ihr brannten,
blieben ohne Antwort.

Als sie weinte,
sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Also lernte sie die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde sie nicht.

Als sie schrie,
sagte man ihr, sie sei hysterisch.
Also lernte sie, nur noch zu schreien,
wenn niemand es hören konnte,
oder sie schrie lautlos in sich hinein.

Als sie zu trinken begann,
sagte man ihr, das löse ihre Probleme nicht.
Sie solle eine Entziehungskur machen.
Es war ihr egal, weil ihr
schon so viel entzogen worden war.

Als sie wieder draußen war,
sagte man, sie könne jetzt von vorn anfangen.
Also tat sie, als begänne sie ein neues Leben.
Aber wirklich leben konnte sie nicht mehr,
sie hatte es verlernt.

Als sie ein Jahr später
sich versteckt zu Tode gefixt hatte,
sagte man gar nichts mehr.
Und jeder für sich versuchte,
leise das Unbehagen mit den Blumen
ins Grab zu werfen.

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24.11.07 01:37
8.1.08 19:21


In der kühlen schwarzen Nacht tropft der Regen in Strömen an mir herunter!
Ich gehe weiter, in versunkenen Gedanken die nasse Strasse entlang!
Keine Ahnung wo ich mich befinde, denn mein Herz zieht mich nur zu dir.
All meine Gedanken drehen sich nur um dich!
Alles unwichtige entschwindet im dichten Nebel der Unendlichkeit!
Ich hebe mein Gesicht, Tränen verschwemmen mit den dicken Regentropfen!
Doch muss ich mich nicht schämen.
Ich lasse meinen Schmerzen freien Lauf!
Der Wind bewegt stürmisch die Bäume,
ebenso stürmisch schlägt mein Herz.
Das Pochen lässt meine Ohren taub werden ,
ich gehe wie in Trance stets weiter ,
bemerke nicht das Unwetter , nicht die Blitze, nicht den Donner!
Nun bin ich am Ende meiner Reise, steige auf die Brücke,
schaue in die Tiefe der schwarzen Wellen !
Vor meinen Augen entsteigt dein Bild!
Ich sende dir meinen letzten Kuss,
sehne mich nach dir!
nehme allen Mut zusammen
und komme zu dir!!!

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24.11.07 01:21
8.1.08 19:18


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